Warum eine Roadshow oft mehr aus dem Marketingbudget holt als eine Messe, was sie kostet und wie Sie Planung, Umsetzung und Erfolgsmessung angehen.
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Wie holen Sie mehr aus Ihrem Marketingbudget, halten Bestandskunden und erreichen zugleich neue Kundengruppen? Eine Roadshow ist dafür ein bewährtes Mittel, und zwar unabhängig davon, ob Ihr Unternehmen ein internationaler Konzern oder ein Mittelständler ist. Was bei großen Unternehmen funktioniert, lässt sich auf nahezu alle Unternehmensgrößen und Branchen übertragen.
Messen funktionieren nicht mehr wie früher
Stationäre Messen und der Unterhalt eines Messestands sind meist unflexibel, haben eine begrenzte Reichweite und lassen sich schlecht messen. Im ungünstigen Fall belasten sie das Budget, ohne viel zurückzugeben.
Dazu kommt: Viele Unternehmen schränken Geschäftsreisen ein und halten den Messebesuch nicht mehr für die beste Nutzung ihrer Zeit. Die Messelandschaft hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Sie hat sich etwas erholt, ist aber nicht mehr dieselbe, und die Marktprognosen gehen nicht davon aus, dass sich das ändert. Reisebudgets werden gekürzt, und Entscheider nehmen lange Wege seltener auf sich. Ein zentrales Instrument, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende zu binden, wirkt damit schwächer als früher.
Für die Marketingleitung stellt sich deshalb die Frage:
Wie halten wir den Kontakt zu unseren Bestandskunden und gewinnen neue Kunden auf einem Weg, mit dem wir uns von der Konkurrenz abheben?
Eine gut geplante Roadshow ist eine Antwort darauf. Sie ist mehr als ein Messestand auf Rädern, weil Sie Zeit und Ort selbst bestimmen und gezielt dorthin fahren, wo Ihre Kunden tatsächlich sind.
MOST hat das in über 850 Projekten umgesetzt, unter anderem für Google, Caterpillar, Zeiss und BearingPoint. Die Erfahrung zeigt: Ob hochkomplexe B2B-Lösungen wie in der Medizintechnik oder Erlebniskonzepte in der Gastronomie, das Modell Roadshow funktioniert branchenübergreifend.
Warum sich eine Roadshow lohnt
Wir kommen zum Kunden. Auf einer Messe hoffen Sie, dass Ihre Zielgruppe vorbeikommt. Eine Roadshow fährt gezielt dorthin, wo Sie Bestands- und Neukunden erreichen. Zeiss etwa hat mit uns eine der modernsten Vernetzungslösungen für die Augenheilkunde per Showtruck direkt zu den Entscheidern in Kliniken gebracht.
Flexibel einsetzbar. Ob fahrender Messestand, Infomobil, mobiler Showroom oder Workshop auf Tour: Eine Roadshow lässt sich auf Ihr Branding zuschneiden und jederzeit anpassen. Es gibt keinen Standbau vor jeder Veranstaltung, das Fahrzeug ist schnell einsatzbereit, europaweit oder auch weltweit. Einige Beispiele:
- Google Cloud: europaweite Tour, auf der Entscheider die Bandbreite der Google-Cloud-Angebote selbst ausprobieren konnten.
- Zeiss: Mobil für die Augenheilkunde, direkt unterwegs zu Ärzten und Geschäftspartnern.
- AEG: ein wohnlich gestalteter Showroom, in dem Profiköche die Produktpalette vor Industriekunden live vorgeführt haben.
- BearingPoint: Unter dem Motto „Wir bringen Ideen auf die Straße“ tourte ein Innovationstruck zu IT-Entscheidern, Interessenten und künftigen Mitarbeitern.
Günstiger als gedacht. Viele Unternehmen halten eine Roadshow für unerschwinglich. Gemeinsame Berechnungen mit Kunden zeigen jedoch, dass eine viertägige Fachmesse etwa so viel kosten kann wie eine bis zu dreimonatige Roadshow durch Deutschland. Weil Sie Ihre Zielgruppe direkt ansprechen, wirkt jeder eingesetzte Euro stärker.
Persönlicher Kontakt. Digitale Formate ersetzen das Gespräch vor Ort nicht. Bei einer Roadshow müssen Entscheider nicht anreisen, sie erleben Produkte, Dienstleistungen und Konzepte bei sich im Unternehmen. Das schafft Nähe und bindet Kunden.
So gelingt eine Roadshow
Am Anfang steht das Konzept. Klären Sie drei Fragen:
- Wen wollen wir erreichen?
- Wo halten wir, wie lange und mit welcher Botschaft?
- Was ist das „Warum“ hinter unserem Auftritt?
Danach folgt die Umsetzung:
- Gestaltung: Innen- und Außengestaltung des Showtrucks oder Anhängers.
- Technik: interaktive Präsentationen, VR-Stationen, Infotafeln, Muster zum Anfassen.
- Logistik: Zeitpläne, Routen und Personal, abgestimmt auf die vorher festgelegten Kennzahlen.
Für die Kostenplanung haben wir aus unserer Erfahrung einen Potenzialrechner entwickelt. Er zeigt, was Ihre Roadshow kosten wird und welchen Return on Investment Sie erwarten können. So planen Sie früh und sehen, was Ihr Budget bewirkt.
Während und nach der Tour messen Sie den Erfolg:
- Live-Daten: Wer besucht den Showtruck, wie ist die Resonanz, welche Leads sind besonders wertvoll?
- Nachfassen: Anbindung an CRM-Systeme oder Marketing-Automation, damit aus Kontakten Aufträge werden.
Tipp: Verknüpfen Sie Ihre Roadshow mit digitalen Kampagnen, Social Media oder weiteren Events. So gewinnen Sie mehr Aufmerksamkeit und erfahren, was Ihre Zielgruppe interessiert und wann Sie sie am besten erreichen.
Auf einen Blick
- Budget: Eine Roadshow leistet bei gleichem Einsatz oft deutlich mehr als eine stationäre Messe.
- Unabhängigkeit: Sie bestimmen Ort, Zeit und Ablauf, unabhängig vom Messekalender.
- Anpassbar: Vom kleinen Transporter bis zum großen Truck passt sich das Konzept an Branche und Budget an.
- Messbar: Potenzialrechner und Live-Daten zeigen Kennzahlen und ROI.
- Kundenbindung: persönlicher Kontakt direkt beim Kunden.
Sie möchten wissen, was eine Roadshow für Ihr Unternehmen leisten kann? Vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch mit uns.





