Wie Sie die Kosten pro Einsatztag senken: Branding und Innenausbau mehrfach nutzen, Länder und Abteilungen beteiligen, Touren regelmäßig wiederholen.
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Branding und Innenausbau sind Einmalkosten
Ein auffälliger Showtruck bringt Ihre Marke auf die Straße. Mit einem gelungenen Branding fällt er an Kreuzungen, bei Events, vor Supermärkten und auf der Autobahn auf, vor allem natürlich bei Ihrer Zielgruppe.
Mit bedruckter Folie, auf Wunsch auch mit Anti-Graffiti-Beschichtung, lässt sich jedes Infomobil und jeder Showtruck außen auf allen Flächen und auch im Innenraum exakt in den Firmenfarben gestalten. Für die Kreativen in Agentur und Unternehmen ist das eine lohnende Aufgabe: Corporate Design, Produktstil oder ganze Produktwelten auf ein Fahrzeug zu bringen. Dabei gibt es mehr Spielraum als beim Car-Wrapping in der Tuning-Szene.
Kunden so empfangen, wie sie Sie kennen
Auch beim Innenausbau lohnt sich Sorgfalt. Das Fahrzeug sollte innen so aussehen, wie Ihre Kunden Sie von Messeauftritten oder aus dem Showroom im Unternehmen kennen. Wer so konsequent plant, hat viel richtig gemacht. Umso wichtiger ist dann die Frage, wie oft und wie lange dieser Auftritt genutzt wird.
Das Fahrzeug über Ländergrenzen hinweg einsetzen
Es wäre schade, eine so aufwendig gestaltete Erlebniswelt auf Rädern nur in einer Region oder für einen kleinen Kundenkreis einzusetzen. Branding und Ausbau sind bereits bezahlt. Die Vertriebskollegen im europäischen Ausland freuen sich meist, wenn sie das fertig gestaltete Fahrzeug für ihre wichtigsten Direktkunden oder Distributoren nutzen können.
Oft genügt es, einige Texte in die Landessprache zu übersetzen. Dann geht es zum Beispiel nach zwei Monaten Deutschlandtour weiter nach Italien, Frankreich und in die Benelux-Länder, oder für ein paar Tage zu den Kollegen in Griechenland. Im besten Fall gibt es einen Umlageschlüssel, nach dem sich jedes Land an den Kosten der Gestaltung beteiligt.
Die Rechnung ist einfach: Je länger und häufiger ein fertig ausgestattetes Marketingfahrzeug unterwegs ist, desto niedriger sind die Kosten pro Aktionstag im Handel oder pro Event.
Kollegen in Ländern mit kleinerem Umsatzanteil können dann sagen:
„Jetzt kann ich mir doch eine eigene kleine Roadshow leisten, weil Branding und Innenausbau schon bezahlt sind.“
Kleinere Niederlassungen schließen sich an die laufende Roadshow des Hauptlandes an und profitieren von den Erfahrungen der vorherigen Tour. Gespart werden dabei nicht nur Produktions- und Montagekosten. Auch Konzept, Abstimmungen, Layout und Anpassungen am Fahrzeug haben im Vorfeld Zeit und Geld gekostet. Diese Vorlaufkosten fallen einmal an und sollten auch so behandelt werden.
Regelmäßigkeit wie bei einer Anzeigenstrecke
Eine einzelne Anzeige bewirkt kaum etwas, egal in welcher Publikation sie erscheint. Die Seite ist schnell umgeblättert. Wirkung entsteht erst durch regelmäßiges Erscheinen und durch die gleiche Botschaft in weiteren Zeitungen und Zeitschriften.
Printanzeigen gehören zu den klassischen Above-the-Line-Maßnahmen. Mit Roadshows haben sie eines gemeinsam: Eine einzelne Anzeige wirkt so wenig wie eine Roadshow von wenigen Tagen.
Eine Roadshow sollte in der Regel mindestens einen Monat dauern. Ideal ist es, sie wie eine Anzeigenstrecke Jahr für Jahr zu wiederholen.
Ein Fahrzeug für mehrere Abteilungen
Kaufmännisch am besten ist es, wenn das gebrandete und für Produktpräsentationen eingerichtete Fahrzeug über mehrere Jahre auch von anderen Abteilungen genutzt wird. Das gelingt einfach, wenn die Grundeinrichtung von Anfang an auf wechselnde Produkt- oder Dienstleistungsgruppen ausgelegt ist:
- Das Branding wechselt mit Produktgruppe oder Produktname.
- Elemente lassen sich jederzeit im Plug-and-Play-Verfahren austauschen.
- Vormontierte Innenwände sparen erhebliche Kosten.
- Die Wiederverwendung schont Ressourcen.
Die drei wichtigsten Punkte zum Sparen
- Ein fertig gestalteter Promotiontruck kann nach der Tour günstig in anderen Ländern weitergenutzt werden.
- Als Above-the-Line-Maßnahme wirkt eine Roadshow erst durch regelmäßige Wiederholung.
- Je länger und intensiver ein Truck genutzt wird, desto günstiger wird jeder Einsatz und jeder Tag als auffällige, fahrende Werbefläche.





